Philosophie

Der heutige Stellenwert des Hundes in der Familie ist ein völlig anderer, als noch vor einigen Jahrzehnten, als der Hund hauptsächlich als Nutztier verwendet wurde. Der Hund unserer Zeit ist Familienbegleiter und Sozialpartner, der nahezu an allen Aktivitäten der Familie teilnimmt. Jeder Hundebesitzer, oder der, der es werden will, wünscht sich den gut erzogenen Hund. Mein Ziel ist es,eine gut funktionierende Verständigung zwischen Mensch und Hund herzustellen. Dazu gehört auch das Wissen um Lernvorgänge und Verhalten des vierbeinigen Begleiters. Denn nur auf der Basis einer übereinstimmenden Kommunikation ist Erziehung überhaupt möglich, frei nach dem Motto: "Wie sag ich's meinem Hunde?". Durch "Gewusst wie", Motivation und positive Verstärkung wird aus zwei so unterschiedlichen Lebewesen wie Mensch und Hund ein eingespieltes Team, das "Mensch-Hund-Team". Als Fördermitglied des BHV (Bundesverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater) wird in meiner Hundeschule auf Einwirken durch Gewalt, Stachelhalsbänder, Erziehungsgeschirre (Geschirre mit Zugwirkung unter den Achseln), Würgehalsbändern ausnahmslos verzichtet. Bei dem Einsatz einer Schleppleine empfehle ich ein Brustgeschirr. Erlaubt sind, als sogenannte Erziehungshilfen Maulkörbe und Haltis. Das Wohl des Hundes steht bei mir an erster Stelle.